WORUM ES IN DIESER EPISODE GEHT …

Wie entsteht Vertrauen?
Wie kreiere ich Vertrauen zu Mitarbeitern, mit denen ich regelmäßig Herausforderungen habe?
Und wie lasse ich mit diesen ein gemeinsames Wertesystem als Basis für wirksames Handeln entstehen?

In unserer heutigen Folge geht es genau darum. Impuls für diese Folge war ein Kundentermin, bei dem sich immer wieder Herausforderungen zwischen zwei Mitarbeitern ergeben.

Ich erlebe das sehr häufig und möchte dazu inspirieren, was ein guter Weg aus solchen Situationen sein könnte.
Gerade auch, weil ich persönlich auch oft in solchen Situationen stand. Es gab Menschen, wo ich gesagt habe: „Nein, mit dem will ich nicht zusammenarbeiten. Den schmeiße ich aus dem Projekt heraus. Da habe ich keinen Bock darauf.“ Gut, dass es da den einen oder anderen Mentor oder Coach gab, der mir ans Herz gelegt hat, mal meine Perspektive zu ändern, es als mein größtes Lerngeschenk zu betrachten und die Veränderung bei mir beginnen zu lassen.

Du darfst derjenige sein, der magische Momente kreiert und der Ziele gemeinsam erreichen lässt. Du darfst derjenige sein, der auf den anderen zugeht und um ein persönliches Gespräch bittet. Du darfst derjenige sein, der sich für die Leidenschaften des anderen interessiert, der hinterfragt und reflektiert und dann die Initiative ergreift.

Du bist der Initiator der Veränderung, nicht der andere.

 

 

Dieser Podcast ist ganz wunderbar um meine tagtäglichen Beratungs- und Coachingsituationen, Akzente, Elemente, Impulse, zu reflektieren.

Heute war wieder so ein Tag. Ich besuchte einen Kunden, wo es zu einer Situation kam, in der mir einer der Protagonisten sein Leid bzw. eher seine Herausforderungen im Kontext mit einer Kollegin dieser Organisation geteilt hat.
Diese Situation ist konfliktbehaftet aus unterschiedlichen Gründen. Besonders erstaunlich ist, dass dieser Mensch, mit dem ich heute gesprochen habe, sehr emphatisch ist. Er geht auf Menschen zu, ist sehr kommunikationsfreudig, denkt für das Unternehmen, nimmt sich sofort Themen an, ist aufnahmefähig und wissbegierig.
Er hat ganz viel Respekt im Unternehmen und bei den Mitarbeitern, in dem er seit etwas mehr als einem Jahr arbeitet. Ich würde behaupten, dass er kaum Feinde hat bzw. da ist keiner, der ihm irgendwie schlecht will. Er wird von vielen unterstützt, sein Team steht hinter ihm, auch im Zuge jetzt reichhaltiger Veränderungen und nachhaltiger Veränderungen, die wir dort gemeinsam implementieren.

Er ist jemand, wo ich sage: Mensch, mit dem kannst Du Dich gar nicht anlegen, mit dem kannst Du Dich gar nicht zoffen oder gegen ihn gehen, weil er so ein guter Mensch ist und das Gute will, für das Unternehmen und auch sein Team.
Ja, und umso mehr verwunderlich ist, dass es doch mit einer Kollegin dort nicht so ganz funktioniert. Sie haben ihre Konfliktmediationen, die dort zum Teil stattfinden, als auch immer wieder Provokationen ins Leere laufen lassen, die die Situation dann nicht entschärfen.

Ja, und heute hatten wir ein intensives Gespräch und bei der Frage, worauf denn gesunde und wirksame Beziehungen, im beruflichen Kontext aufbauen, sind wir sehr schnell auf einen möglichen relevanten Nenner gekommen: Vertrauen.

Dieses Vertrauen ist aktuell zwischen ihm und seiner Kollegin nicht da und somit möglicherweise eine der Ursachen für diese Konfliktsituation, wobei meine Hypothesen noch in ganz andere Richtungen gehen, das würde aber jetzt hier an dieser Stelle zu weit führen.

Vertrauen ist eine maßgebliche Grundlage für wirksame und relevante und richtige Beziehungen im beruflichen Kontext.

Wenn wir kein Vertrauen mit und zu unseren Mitarbeitern haben, wenn wir nicht das Vertrauen in uns selbst haben und wenn wir nicht das Vertrauen in das Umfeld haben, in dem wir eingebettet sind, wenn wir nicht Vertrauen haben in die Methodenprozesse, Methoden und Tools und Herangehensweisen, die natürlich auch wieder von Mitarbeitern und Kollegen gestaltet werden, wenn dieses Vertrauen nicht vorhanden ist, dann wird das Ergebnis auch nicht so eintreffen.

Vertrauen ist eine wesentliche Basis für wirksames Handeln und agieren.

Wir haben überlegt, wie wir dieses Vertrauen auch mit dieser Kollegin schaffen können. Und da sind wir auch auf zwei wesentliche Elemente gekommen, um dieses Vertrauen jetzt auch in naher Zukunft zu schaffen. Das eine Element ist das der gemeinsamen Ergebnisse und das der gemeinsamen Erlebnisse. Das heißt, wenn wir gemeinsam ein Ziel erreichen, wenn wir gemeinsam einen Meilenstein erreichen, wenn wir gemeinsam auch in diesem Kontext Herausforderungen gemeinsam gemeistert haben, ist es eine wesentliche Grundlage und auch eine Basis, auf der Vertrauen wachsen kann und auf der Vertrauen entsteht.

Ich nenne das in meiner Sprache magische Momente.

Das sind Momente, die man gemeinsam erlebt. Das ist einer der vier Faktoren, aus denen magische Momente bestehen. Sie werden belebt, weil mehrere daran teilhaben, man gemeinsam diesen magischen Moment kreiert oder erlebt.

Das zweite Element ist, dass man im Anschluss oder auch noch während dieses magischen Momentes, Überraschungen erlebt.

Das dritte Element ist, dass wir neue Erkenntnisse gewinnen im Kontext dieses magischen Momentes, also so kleine Aha-Momente haben und erleben dürfen.

Das vierte Element ist, dass wir im Anschluss an diesen magischen Moment oder auch währenddessen schon voll Stolz erfüllt sind, dass wir vielleicht etwas Außergewöhnliches, etwas Herausforderndes geleistet haben.

Das sind magische Momente und die, die uns kennen, wissen, dass wir in unseren Workshops, in unseren Formaten nahezu nur in magischen Momenten denken. Wir versuchen nur diese Momente zu beleben und somit aus einem Team oder aus außergewöhnlichen Menschen, die sich nicht kennen, im Laufe des Workshops ein außergewöhnliches Team und eine außergewöhnliche, vertrauensvolle und vertraute Gemeinschaft zu bilden.

Und da denken wir nur in magischen Momenten, die gemeinsam entstehen, die neue Erkenntnisse hervorbringen, die Überraschungsmomente haben und die alle im Anschluss und währenddessen schon mit Stolz erfüllt sein lassen.

Diese magischen Momente können auch diese beiden, von denen ich hier gerade spreche, beleben, denn auch sie haben Herausforderungen vor sich, die sie nur gemeinsam leisten können und auch nur gemeinsam umsetzen können. Jetzt sind magische Momente etwas, die lassen sich nicht einfach mit einem Fingerschnipp erzeugen, sondern sie entstehen im Laufe einer gemeinsamen Aktivität. Und wenn Menschen nicht gemeinsam arbeiten, weil sie gegeneinander arbeiten, werden auch keine gemeinsamen Momente entstehen.

Gemeinsamkeit als eines der vier Elemente ist ein ganz relevanter und entscheidender Punkt.

Ohne diesen haben magische Momente nicht diese Wirksamkeit und auch nicht das daraus resultierende Vertrauen, wie ich es mir für die beiden wünsche.

Wir haben aber noch einen zweiten Baustein erkannt: das persönliche Gespräch.

Ich habe ihn gefragt, wann sie denn das letzte Mal in einem Eins-zu-eins-Ansatz, gesprochen haben.
Die Antwort ist so erschütternd wie erwartet. Er durfte sehr weit in die Vergangenheit zurückgehen und selbst bei diesem Rückblick auf die gemeinsame Vergangenheit in diesem Unternehmen, war es so, dass sie nicht einmal gemeinsam ein Gespräch geführt haben, wo nur sie beide involviert gewesen sind, außer es war am Ende von einem Meeting, wo sie sich dann noch einmal zu einem bestimmten Thema final ausgetauscht haben, um offene Loops zu schließen und gewisse Themen abzubinden.

Der Impuls war klar. Ein persönliches Gespräch kann eine Grundlage sein kann, dieses Vertrauen zu schaffen.

Jetzt mögen viele sagen: „Ja, Koerting, jetzt erzählst Du uns hier aber hier nichts Neues.“ Natürlich nicht. Die Frage ist immer nur wann und in welcher Situation Du welchen Ansatz wählst, um das größtmögliche und das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Und in dem Fall könnte ich mir vorstellen, dass das persönliche, bilaterale One-to-one-Vieraugengespräch ein durchaus hilfreiches Element sein kann, um Stück für Stück Vertrauen zu schaffen. Das sollte nicht in einem Gespräch passieren, aber gerne in mehreren Gesprächen, die dann auch Vieraugengespräche sein dürfen.

Vertrauen in den anderen Menschen, Vertrauen in seine bisherigen Ergebnisse, Vertrauen in seine Erfolge, Vertrauen in seine Talente, Vertrauen in seine Stärken und Vertrauen in seine gesamte Substanz, die beide auch jeweils in fast schon Jahrzehnten ihres Wirkens aufbauen konnten.

Häufig ist es ja so, dass wir die Leidenschaften oder auch die Hobbies oder Talente oder auch die Stärken von anderen Menschen gar nicht kennen oder gar nicht einschätzen können, weil wir uns mit den Menschen in der Form gar nicht beschäftigt haben. Und das ist sicherlich bei den beiden auch so, so dass natürlich dieses persönliche Gespräch eine gewisse Grundlage haben kann, die im Anfang sich erst einmal darin äußern darf, dass man ein Gespräch führt, welche Inhalte da auch immer gesprochen werden. Man darf einmal gemeinsam Mittagessen, man darf einmal gemeinsam ein Vieraugengespräch führen, was dann auch in einem etwas lockeren und auch in einem anderen Rahmen stattfindet als der Meetingraum im Büro.

Der zweite Schritt kann sicherlich sein, dass sich beide zu ihren Interessen und ihren Leidenschaften austauschen. Und da ist natürlich derjenige, der das Gespräch initiiert, der vielleicht die Möglichkeit hatte, mit mir im Vorfeld zu sprechen und diesen Impuls zu ernten in der Führungsposition oder hat die Möglichkeit, genau diese Fragen zu stellen und Interesse zu zeigen für die Interessen, für die Leidenschaften des anderen. Wie vielen von euch geht es so, dass wenn sie auf ihren Leidenschaften angesprochen werden oder ein Trigger ausgelöst wird, der etwas mit euren Leidenschaften, mit Deinen Leidenschaften zu tun hat? Ich bin sicher, dass einzelne von euch sich schon einmal erlebt haben, wie sie dann leidenschaftlich mit strahlenden Augen, mit Energie, mit einem Lächeln im Gesicht genau davon und von ihren Leidenschaften leidenschaftlich gesprochen haben. Sei es das Motorradfahren, sei es das Wandern, sei es das Tennisspielen, das Golfspielen. Vielleicht ist es gerade die Familie und der neugeborene Sohn oder die Tochter, die gestern Geburtstag gefeiert hat, wo man ganz besondere Elemente, ganz besondere Momente beleben durfte.

Was auch immer die Leidenschaften sind von Dir, wenn Du darauf angesprochen wirst, wirst Du in Dir spüren, dass Energie durch Dich durchfließt und dass Du, wenn man Dir mit Interesse zuhört, und zwar mit ehrlichem Interesse, dass Du leidenschaftlich über Deine Leidenschaft sprichst. Und ich bin sicher, dass die Dame, um die es hier geht, auch Leidenschaften hat, auch Interessen hat, und sehr gerne auch über diese Leidenschaften und Interessen spricht.
Das ist natürlich oft ein Balanceakt.

Wann fängt man an, einmal über solche Themen zu sprechen? Mit einer ganz einfachen Frage: „Sag einmal, was sind denn so Deine Interessen, wenn Du hier aus dem Büro herausgehst? Was machst Du in Deiner Freizeit? Was zündet Dich an in Deiner Rolle? Was machst Du da so leidenschaftlich? Und warum machst Du die Rolle so, wie Du sie tust?“

Und wenn man diese Fragen auch ehrlich stellt, wirst Du feststellen, dass Du auch eine ehrliche und möglicherweise auch eine leidenschaftliche Antwort bekommst, die Du dann auch leidenschaftlich und mit viel Interesse aufnehmen darfst und darauf räsonieren darfst.

Eine weitere Frage, die dann auch zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden kann, die einen Ehrenkodex zwischen diesen beiden Menschen ermöglichen kann: „Du erzähl einmal, was ist Dir wichtig im Kontext unserer Zusammenarbeit?“

Das könnte die dritte Frage sein in einem dritten Gespräch. Und dann wird vielleicht der Gegenüber sagen: „Was meinst denn Du jetzt damit? Wieso stellst Du mir die Frage?“ Und dann kannst Du sagen: „Darf ich Dir eine Geschichte erzählen?“ Und dann erzählst Du eine Geschichte, wie Du einen tollen magischen Moment in der Firma oder in einer anderen Firma in Deinem beruflichen Wirken erlebt hast, einen Moment, der für Dich magisch gewesen ist, und dann darfst Du mit diesem magischen Moment einen Wert verkörpern und verbinden.

Wenn es vielleicht ein Moment gewesen ist, wo Du gemeinsam mit einem Kollegen eine große Herausforderung gemeistert hast und ihr in der Lage gewesen seid, ein großes Ergebnis zu liefern, und es fast unmöglich gewesen wäre für andere, wenn sie von außen darauf geschaut haben, dass ihr dieses Ergebnis liefert und ihr es doch geschafft habt und Du dann darauf reflektierst und sagst: „Das, was das möglich gemacht hat, und das, was das ausgemacht hat, war vielleicht Vertrauen.“ Oder war es vielleicht respektvoller Umgang, oder war es vielleicht Transparenz, war es Offenheit oder war es schlicht und ergreifend Pünktlichkeit?

Das sind dann Werte, die Du aus Deinen magischen Momenten ableiten kannst in diesem Moment und somit Deinem Gegenüber verdeutlichen kannst, was Dir wichtig ist. Und dann kannst Du es noch ergänzen damit, was Vertrauen, Respekt, Offenheit, Transparenz oder Pünktlichkeit für Dich bedeutet. Bleiben wir beim Kontext oder bei dem Wert Pünktlichkeit: Wenn Du bei einer Airline arbeitest – und ich durfte drei Jahre für Richard Branson und Jeff Godfrey in Australien für Virgin Australia arbeiten – war 15 Minuten hinter dem Plan immer noch on time. „15 minutes behind of schedule is still on time“ – das war da die Maxime. Sprich, wenn Du 15 Minuten zu spät kommst, war die Kultur des Unternehmens: Es ist trotzdem pünktlich und Du bist trotzdem pünktlich gewesen. So, damit ist Pünktlichkeit relativ und Pünktlichkeit heißt für den einen etwas anderes als für den anderen und das darfst Du dann noch einmal deutlich machen.

Das gleiche gilt für Respekt. Respektvoller Umgang äußert sich vielleicht in einer ganz bestimmten Form für Dich. Respekt kann sein, dass Du jemanden nicht warten lässt. Respekt kann sein, dass Du Dir überlegst, was Du sagst, und zwar bevor Du es sagst. All das sind Möglichkeiten, wie man Respekt verstehen kann und Du wirst schnell feststellen, dass Respekt für jeden etwas anderes bedeutet. Somit darfst Du aus Deinen magischen Momenten einen Wert herleiten, den Du dann wiederum beschreibst, was er für Dich bedeutet.

Das könnten diese beiden aus meinem Beispiel auch tun in einem fortgeschrittenen Stadium, dass sie darüber sprechen, was Ihnen wichtig ist. Und daraus entwickelt sich – ob implizit oder explizit – ein Wertesystem, ein Wertekanon, den diese zwei sich zur Grundlage machen. Jetzt stell Dir vor, diese beiden tauschen drei, vier Geschichten jeweils aus. Daraus resultieren acht Werte, wie sie jeder für sich auch noch einmal beschrieben hat, was dieser Wert für ihn oder für sie bedeutet. Und daraus entsteht Vertrauen, daraus entsteht der Wert Respekt und die anderen, die ich genannt hatte, oder vielleicht völlig neue, wie „Ich bin da, wenn Du mich brauchst“. Auch das könnte ein Wert sein, der solch eine Verbindung trägt.

Somit sind diese zwei in der Lage durch magische Momente, die sie Stück für Stück gemeinsam beleben, indem sie an Themen gemeinsam arbeiten und über das persönliche Gespräch, was sie suchen oder was in dem Fall wohl er wahrscheinlich suchen wird, sich persönlich auszutauschen, sich in Anführungszeichen näher zu kommen – überhaupt einmal ein persönliches Gespräch zu führen ist schon sich näher zu kommen – daraus Interessen, Leidenschaften abzuleiten und das Ganze eine Ebene tiefer zu legen, bis man da dahinkommt, dass man Geschichten teilt, Momente teilt, die ganz besondere Erinnerungen hervorrufen, aus der ein Wert abgeleitet werden kann, der wiederum eine Bedeutung erfährt.

Wie viele von euch glauben, dass das eine Grundlage zur Folge haben kann, die diese Zusammenarbeit auf eine deutlich wirksame stellt?

Ich habe genau solche Momente in den letzten dreißig Jahren des häufigeren erlebt. Menschen, wo ich gesagt habe: „Nein, mit dem will ich nicht zusammenarbeiten. Den schmeiße ich aus dem Projekt heraus. Da habe ich keinen Bock darauf.“ Der eine oder andere Mentor oder Coach hat mir in solchen Momenten ans Herz gelegt: „Ändere einmal Deine Perspektive. Betrachte es als das größte Lerngeschenk. Betrachte es als ‚your biggest teacher‘ und ändere die Perspektive und lasse die Veränderung bei Dir beginnen.

Du darfst derjenige sein, der magische Momente kreiert und der Ziele gemeinsam erreichen lässt. Du darfst derjenige sein, der auf den anderen zugeht und um ein persönliches Gespräch bittet in einem anderen Rahmen und in einem anderem Kontext. Du darfst derjenige sein, der sich interessiert für Interessen und Leidenschaften des anderen, der hinterfragt, der reflektiert, der räsoniert und dann der die Initiative ergreifen kann, dass ein gemeinsames Wertesystem als Basis für wirksames Handeln entsteht.

Du bist der Initiator der Veränderung, nicht der andere. Und genauso wie es diesen beiden geht, darfst Du in den Situationen, wo Du vielleicht aktuell einen Konflikt hast mit Menschen, die Dich umgeben, ob im Privaten oder Beruflichen, den ersten Schritt gehen, diese Beziehung und dieses Gemeinsame auf eine neue Basis zu stellen, indem Du den ersten Schritt gehst und damit beginnst, Vertrauen aufzubauen und Vertrauen überhaupt erst möglich zu machen, indem man ein Muster durchbricht, was im aktuellen Kontext stattfindet, herausgeht und in mehreren persönlichen Gesprächen Schritt für Schritt dahingehend macht, dass eine gemeinsame, vertrauensvolle Basis entsteht.

Jetzt denke einmal darüber nach, wo Du in Deinen Beziehungen, in Deinen Verbindungen, die Du im Beruflichen und im Privaten hast, wo Du vielleicht den nächsten Schritt auf jemanden zugehen kannst und das für Dich relevante Mittel, das für Dich relevante Format und die für Dich relevanten Fragen stellen kannst, um damit eine völlig neue Vertrauensbasis herzustellen und vielleicht eine viel wirksamere Zusammenarbeit, ein viel wirksameres Wirken, als Du es jemals mit diesen Menschen hättest Dir erträumen lassen.

Genau dann, wenn ich diesen ersten Weg und diesen ersten Schritt gegangen aufgrund dieses Impulses meiner Mentoren und meiner Coaches, die mir gesagt haben: „Change your perspective and see her or him as your biggest teacher.“ Nimm es als Lerngeschenk und betritt die Bühne der Veränderung und geh Du den ersten Schritt. Wenn ich da zurückblicke, gibt es mittlerweile Menschen in meinem Umfeld, die ich in meinen ganz engen Freundeskreis zählen darf, über die ich genauso gedacht habe am Anfang und die ich mir fast nicht hätte zugänglich gemacht, wenn ich nicht damals den ersten Schritt auf den oder sie zugegangen wäre.

Ich hoffe, dass Dir diese Impulse auch weitergeholfen haben sowohl im Kontext Deines eigenen Wirkens als auch vielleicht im Kontext anderer Menschen, die Dich umgeben, die Du damit inspirieren kannst.

Und wenn Du Oliver oder mich einmal live erleben möchtest in unseren Formaten, in unseren Events, die wir organisieren und immer wieder beleben, ist es sicherlich eine ganz gute Möglichkeit, Dir das PM Kickoff zugänglich zu machen. Das ist eine 1-Tagesveranstaltung, wo wir unsere Inhalte so darstellen, dass Du ein Gefühl dafür bekommst, mit welch ganz anderem Ansatz wir arbeiten, den Du so im Markt sicherlich selten erleben kannst.

Das PM Kickoff findet jetzt dieses Jahr, im Jahr 2019, insgesamt achtmal statt. Einmal liegt schon in der Vergangenheit. Die nächsten Male sind jetzt am 10. und am 11. Mai auch in Frankfurt zum Thema High-Performance-Projects. Wie erlangst Du High Performance in Deinen Projekten? Das fängt an mit Selbstmanagement, mit Zeitmanagement und geht dann über ganz unterschiedliche Methoden, wie Design Thinking, Kanban, Arbeit sichtbar machen, Working Out Loud und vielen anderen mehr, die Dir ganz neue und spannende Impulse geben, die Dein Wirken in Projekten deutlich effizienter, produktiver und eben High Performance machen.

Am 11. Mai werden wir Personal Brand Mastery einmal an einem Tag zusammenfassen. Mein hochintensives Workshop-Format: 3,2 Tage und 62 Stunden haben wir dort jetzt im März gewirkt in Hamburg.
Wir werden einmal hineingehen in Dein Warum, wir werden erleben, wie daraus, aus Deinen früheren Geschichten eine Botschaft entsteht, aus der sich dann wiederum Dein Thema, Dein Werteversprechen als auch die Inhalte ableiten werden und Dir dann die Möglichkeit geben, daraus das Marketing und Dich in die Visibilität und in die Sichtbarkeit zu bekommen und alles angefangen mit Deinem Kern, Deiner Leidenschaft, Deiner Substanz, Deiner Talente, Deiner Stärken, also ein ganz spannendes Format.

Das Spannende: Mit dem Code „PODCAST2019″, bekommst Du auf der Webseite www.pmkickoff.com einen Rabatt von über fünfzig Prozent. Das heißt, das Normalticket kostet 195 Euro und mit diesem Rabattcode bist Du für 95 Euro dabei. Und wir freuen uns, wenn Du uns auf einem der jetzt noch ausstehenden sieben PM-Kickoff-Veranstaltungen besuchst, wenn Du ein Gefühl dafür bekommst, wie wir arbeiten, und einfach ein paar geile Impulse mitbekommst und einen Supertag haben wirst, der Dich sehr energetisch aufladen wird. Da bin ich ganz sicher – zumindest zeigen das unsere vergangenen Events.

Lass uns kennenlernen, wir freuen uns, Dich persönlich dort zu treffen, wenn Du es Dir ermöglichen kannst.

Lieben Dank, auf bald, Dein Thorsten.

 

Shownotes

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Bildnachweis: Photo by Charles 🇵🇭 on Unsplash