WORUM ES IN DIESER EPISODE GEHT …

HIGH PERFORMANCE. Schon oft gehört, aber was ist das überhaupt genau?
Die erste Definition die mir Google gibt lautet: „Unternehmen, Prozesse, Projekte sind dann erfolgreich, wenn sie die eigene Komplexität an das von den Umwelten gesetzte Maß anpassen können.“

High Performance darf in meinen Augen etwas differenziert betrachtet werden. Projekte sind komplex. Viele Menschen, die zusammenarbeiten müssen. Ein Projektmanager, der alles zusammenhalten darf. Ein Projekt, welches gestaltet werden möchte. Ein Umfeld um das Projekt herum.

Die 4 Ebenen, die für mich High Performance in Projekten ausmachen sind
➡️ Der Mensch
➡️ Das Team
➡️ Das Projekt
➡️ Das Umfeld

Du erfährst anhand von Definitionen und Beispielen, wie Du High Performance in jeder dieser unterschiedlichen 4 Ebenen erzielen kannst.

 

 

Heute möchte ich mit Dir den Begriff „High Performance“ ein bisschen näher beleuchten, ich möchte Dir die vier Ebenen darstellen, die für mich High Performance in Projekte ausmacht. Ich möchte mit Dir Durchgehen, wie Du High Performance auf diesen vier unterschiedlichen Ebenen schaffen wirst.

Zunächst einmal zu diesem Begriff „High Performance“. Und da möchte ich mal mit einem Mythos aufräumen. High Performance ist für viele eher so Thema, ja, das Projekt muss budgettreu und termintreu sein und wir müssen die Ressourcen bestmöglich einsetzen. Und dafür brauchen wir eben ein Controlling und eine gute Planung. Das ist nicht das, was ich meine.

Für mich ist High Performance etwas, was, wenn man es in Projekten anwendet, sehr differenziert betrachtet werden darf. Wie wir alle wissen, sind Projekte sehr, sehr komplex. Da sind ganz, ganz viele Menschen, die müssen zusammenarbeiten. Da bist Du als Projektmanager gefragt. Da geht es um das Projekt selbst, wie gestalten wir das Projekt selbst. Und dann gibt es dann natürlich auch noch alles um das Projekt herum, nämlich der Kontext. Und deshalb können wir so eine komplexe Umgebung, wie ein Projekt nicht eindimensional auf irgendwelche Kennzahlen herunterbrechen, wenn es darum geht, eine High Performance an den Tag zu legen.

Wir von der Project Mastery, Torsten Koerting und ich haben ein Bild entwickelt um ein bisschen Klarheit zu schaffen und um diese Komplexität in eine Struktur zu bringen und sie dadurch ein bisschen greifbarer zu machen.

Diese Struktur möchte ich Dir vorab darstellen. Sie ist relativ einfach. Es sind vier Kreise, die auf vier unterschiedlichen Ebenen Dich und Dein Projekt beleuchten. In der Mitte stehst erst mal Du als Mensch. Und damit adressiere ich im Wesentlichen Dich als Projektmanager. Und da kann man High Performance ansetzen und schauen, was da High Performance bedeutet. Weiterhin sind in einem Projekt natürlich mehrere Menschen mit eingebunden. Und wenn wir es gut machen, dann machen wir aus dieser Gruppe von Menschen auch ein Team. Und das ist der zweite Kreis, der sich um Dich als Projektmanager herumschließt. Und um das Team herum ist dann der dritte Kreis, nämlich das Projekt. Mit all seinen Facetten und all seinen Ausprägungen. Da kommt natürlich die Fachlichkeit dazu, die Aufgabenstellung des Projektes und die Methoden, die wir einsetzen. Und auch hier können wir High Performance natürlich ganz konkret betrachten und uns da auch überlegen, wie wir denn High Performance in einem Projekt zur Wirkung entfalten.

Um das Projekt herum gibt es natürlich einen Kontext oder ein Umfeld – kein Projekt ist isoliert in einem Elfenbeinturm. Und das ist dann der vierte Kreis um das Projekt herum, nämlich die Umgebung. Da spielen meist mehrere Organisationen eine Rolle und auch unterschiedliche Stakeholder, Einflüsse von außen und der Markt und so weiter und so fort.

Was bedeutet „High Performance“ auf jeder dieser vier Ebenen und wie kann ich High Performance in dieser Ebene zur Wirkung entfalten?

Nehmen wir mal den innersten Teil, Du als Mensch. Und ich sage bewusst nicht „Du als Projektmanager“, sondern ich adressiere mal Dich als Menschen.

Warum mache ich das? Wenn wir über High Performance sprechen, geht es uns natürlich um Deine Wirksamkeit in der Rolle des Projektmanagers. Die lebst und füllst Du aber aus als Mensch. Mit Deiner Persönlichkeit, mit Deinen Werten, mit Deiner Erfahrung, mit Deinen Skills. Und deshalb möchte ich nicht jetzt Dich als Projektmanager, sondern Dich als Mensch betrachten.

Was bedeutet High Performance für Dich als Mensch?

Da habe ich mal einen Satz formuliert und der lautet wie folgt: Entwickle Dich und sei der Beste, der Du sein kannst! Das ist für mich High Performance auf dieser inneren Ebene. Und da sind zwei Aspekte, die da eine Rolle spielen. Zum einen Entwickeln, das ist für uns in der Project Mastery ganz, ganz wichtig. Diese grundsätzliche Einstellung, dass wir uns als Menschen, im Beruf und auch privat, immer, immer weiterentwickeln sollten. Und Du als Mensch solltest eben auch diesen Ansatz haben und daraus generiert sich dann auch die High Performance, dass Du Dich immer weiterentwickelst.

Wohin entwickelst Du Dich?

Zu einem relativen Ziel, nämlich für Dich persönlich, in Deinem Kontext, in Deinem Rahmen. Nicht verglichen mit anderen der Beste zu sein, der Du sein kannst. Und dafür ist es ganz wichtig, dass Du Dir klarmachst, in welchem Umfeld Du der Beste bist. Mit Deiner Persönlichkeit und Deinem Charakter und auch Deiner Leidenschaft und Deiner Vision. Wo kannst Du dann denn der Beste sein?

Und das ist etwas, was Torsten Koerting sehr, sehr gut und in seinem speziellen Workshop, der „Personal Brand Mastery“, mit den Teilnehmern zusammen beleuchtet.

Worauf ich eingehen möchte ist, was sind denn die Instrumente, was sind die Tools, was sind die Einstellungen, mit der Du dann in einem Projekt wirkst, als Mensch?
Da kommen dann solche Sachen zum Tragen wie:
„Wie schaffe ich es, mir immer wieder bewusst zu machen, wo ich hin möchte?“
„Wie kann ich kontinuierlich lernen?“
„Wie kann ich aus dem, was ich tagtäglich tue, das Beste herausschöpfen?“
„Wie kann ich mich fokussieren, ohne abgelenkt zu sein?“
„Wie kann ich als jemand, der ganz, ganz viele Aufgaben hat, diese Aufgaben auf effizient und effektiv beherrschen?“

Da spielen dann als Instrumente solche Dinge eine Rolle wie Routinen zu etablieren. Morgenroutinen, Abendroutinen. Wo man sich wirklich auf das konzentriert, was zum Beispiel an einem Tag das Wichtige ist. Was auch dazugehört ist, ist eine ständige Reflexion auf unterschiedliche Zeithorizonte. Eine tägliche, wöchentliche oder monatliche Reflexion, um wirklich sich gedanklich mit dem auseinanderzusetzen, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Ob der Weg irgendwelche Hindernisse hatte, die unerwartet kamen und was ich aus diesen Hindernissen lernen kann.

Es geht also um Routinen, Rituale, Fokussierung und Zeitmanagement.

Es geht natürlich auch um Fokussierung. Das Multitasking, die ständigen Ablenkungen zu eliminieren. Es geht um Zeitmanagement. Wie schaffe ich es, konzentriert an den wichtigen Dingen, die im Projekt anstehen, zu arbeiten? Und all diese Instrumente sind sehr, sehr hilfreich, um, wenn ich mich entwickle und wenn ich weiß, wohin ich mich entwickeln möchte und wo ich meine höchste Wirksamkeit entfalten kann, wo ich dann wirklich der Beste sein kann und im Kontext von Projekten der beste Projektmanager in diesem Projekt sein kann.

Aus einer Gruppe von Außergewöhnlichen ein außergewöhnliches Team schaffen.

Gehen wir mal auf die nächste Ebene, auf das Team. Es gibt ganz, ganz viele Instrumente, wie ich aus einer Gruppe von Menschen ein außergewöhnliches Team kreiere, wo jeder für sich außergewöhnlich ist und wo jeder seine eigenen Stärken hat. Also von einer Gruppe von Außergewöhnlichen ein außergewöhnliches Team zu schaffen. Und da gibt es unterschiedliche Elemente, die da eine Rolle spielen.

Wenn so ein Team mal etabliert ist, wie schaffe ich es, dieses Team zu Höchstleistungen zu bringen? Und zwar nicht anzutreiben mit irgendeiner Motivation von außen, sondern dass dieses Team aus sich heraus Höchstleistung liefert. Intrinsische Motivation sagt man auch dazu. Bei einem Team ist das Charakteristische immer die Synergie. Also, dass durch die Zusammenstellung von diesen unterschiedlichen Menschen etwas entsteht, was mehr ist als die Summe seiner Teile. Den Begriff hast Du bestimmt auch schon mal gehört. Und da geht es dann eben darum, diese bestmöglichen Synergien zu schaffen. Und auch da gibt es für Projekte ganz, ganz unterschiedliche Instrumente, die wir auf der Teamebene anwenden können. Das hat viel mit Interaktion zu tun. Das hat sehr viel mit Transparenz, mit Kommunikation zu tun. Auch mit gemeinsamer Reflexion zum Beispiel. Und da gibt es ganz, ganz viele Methoden und Tools, die man als Du als Projektmanager kennen solltest, damit Du auf dieser zweiten Ebene, auf der Teamebene, auch eine hohe Performance kreieren kannst und die bestmöglichen Synergien schaffen kannst.

Was bedeutet nun „High Performance“ in Projekten?

Die Ebene ist die Ebene des Projektes. Was bedeutet „High Performance“ in Projekten? Es bedeutet für mich weniger Termintreue und weniger Budgeteinhaltung, das gehört natürlich mit dazu. Ich möchte da ein bisschen weitergehen und auf zwei Aspekte zu sprechen kommen, die für mich auch in meiner Definition von High Performance in Projekten drinsteckt. Nämlich Kunden-, nicht nur Zufriedenheit, sondern Kunden Begeisterung und -Nutzen zu schaffen.
Meine Definition für High Performance auf der Projektebene lautet dann wie folgt:

Mit einem optimalen Ressourceneinsatz ein Ergebnis zu liefern, das den Kunden begeistert und maximalen Nutzen schafft.

Die beiden genannten Begrifflichkeiten wie Budgettreue, Termineinhaltung, kann man mal mit optimalem Ressourceneinsatz subsumieren. Der zweite Teil des Satzes ist für mich das Wichtige. Nämlich nicht nur ein Ergebnis zu liefern, sondern erstens den Kunden des Projektes, und für mich gibt es immer einen Kunden eines Projektes. Ganz egal, was wir für ein Projekt machen, es gibt immer jemanden, für den wir das Projekt tun. Und diesen Kunden wollen wir begeistern. Und das heißt, wir wollen ihm ein Ergebnis liefern, das seine Erwartungen mehr als erfüllt. Aber nicht nur die Erwartungen erfüllt – jetzt kommt so eine Business-Perspektive – sondern auch einen Nutzen zu schaffen. Einen Nutzen für das Business, in dem die Projektergebnisse angewendet werden. Das ist für mich also die Definition für High Performance auf der Projektebene.

Und auch da gibt es natürlich wieder ganz, ganz viele Dinge, die ich tun kann. Also, ganz verschiedene Instrumente, Tools und Methoden, die ich einsetzen kann, damit das gewährleistet ist. Das können kleinere Sachen seien. Zum Beispiel das Kanu-Modell als Instrument.

Das Kanu-Modell ist ein Ansatz, der uns vor Augen führt, welche Anforderungen an ein Projekt Selbstverständlichkeiten sind, also, die der Kunde ohnehin erwartet.
Was sind die Leistungsanforderungen? Also, je mehr ich davon liefere, umso zufriedener wird der Kunde sein.

Was sind sogenannte Begeisterungsfaktoren oder Begeisterungsanforderungen, wenn wir das liefern, wir die Kundenbegeisterung signifikant nach oben treiben.

Das wäre mal so ein Beispiel von einem Instrument, das darauf einzahlt, dass wir High Performance in Projekten liefern. Und dann gibt es natürlich riesige Fülle an Instrumenten und Methoden und Tools, die man einsetzen kann in Projekten, um diese High Performance zu unterstützen.

Für die vierte Ebene, das Umfeld eines Projektes können wir auch eine High-Performance-Definition machen. Die lautet für mich wie folgt:

Unter Berücksichtigung aller Interessen die richtigen Dinge tun.

Und wenn ich sage „die richtigen Dinge tun“, dann geht es um Effektivität. Auf der Ebene Mensch, Team und Projekt können wir vielfach von Effizienz sprechen. Teilweise auch Effektivität.

Hier, auf der Umfeldebene, geht es ausschließlich um Effektivität.

Also, die richtigen Dinge zu tun. Und das Zauberwort lautet: „die Berücksichtigung aller Interessen“. Da fallen Dir vielleicht sofort auch Stakeholder ein, Interessensparteien sind Stakeholder. Und auch gleichzeitig geht das in Richtung Portfolio-Management. Weil, Du weißt, dass Du in einem Unternehmen mit Deinem Projekt natürlich nicht alleine bist, sondern dass da ganz viele andere Projekte konkurrieren, um die Zuteilung von Ressourcen. Und auch da geht es darum, eine gemeinsame Sicht zu entfalten, nicht egoistisch in Abteilungsinteressen zu denken, sondern in Unternehmensinteressen, in Interesse von uns allen, unter Abwägung von allen Interessen die Projekte auszuwählen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt, zum Beispiel in diesem Quartal oder in diesem Jahr, die richtigen sind. Genau die richtigen Projekte zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Um das vielleicht jetzt noch mal konkret zu machen: Unter High Performance, auf der Umgebungs-, auf der Kontextebene spielt das Thema Stakeholder eine große Rolle. Auch da gibt es natürlich viele Instrumente und Tools und auch das Thema Portfolio-Management. Auch hier sind die richtigen Systeme und Methoden einzusetzen. Da dürfen wir wissen, wann wir agile Instrumente einsetzen. Wann machen wir es eher klassisch, wie sorgen wir dafür, dass wir mit gleichen Handlungsmustern agieren in unseren Projekten? Dass unsere Projektmanager auch flexibel austauschbar sind, wenn mal einer krank war zum Beispiel. Also da geht es dann auch darum, Systeme zu schaffen.

A fool with a tool is still a fool.

Ich glaube, dass Tools wirklich wundervolle Instrumente sind, um die Performance zu steigern. Sie sind aber natürlich nicht das Allerheilmittel. Du kennst den Spruch: A fool with a tool is still a fool. Und, der Spruch kommt nicht von ungefähr. Es braucht etwas unten drunter. Es braucht etwas, dass dieser Mensch eben kein „fool“ mehr ist. Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir, bevor wir über den Tool-Einsatz nachdenken, zwei Dinge definiert haben dürfen. Erst dann entfalten Tools ihre bestmögliche Wirkung.

Das, was wir als Fundament auf der untersten Ebene brauchen, ist die richtige Haltung, die richtige Kultur, das richtige Mindset.

Worauf kommt es in unserem Projekt an?
Was ist uns als Team, als Menschen, die in einem Projekt zusammenarbeiten, besonders wichtig?
Was ist für mich, für jeden Einzelnen von uns, der in einem Projekt arbeitet, was ist da meine Haltung und mein Mindset?

Auch da dürfen wir darauf achten, dass wir wirklich die richtige Kultur entwickeln. Das kann sein, dass es wertschätzend ist, dass wir immer nutzenorientiert arbeiten, dass ein Projekt immer einen Sinn braucht. Dass wir für Projekte brennen wollen und nicht verbrennen wollen. Dass wir jeden im Projekt mitnehmen. Also, das wären alle solche Mindset- und solche Haltungsthemen. Die sind eine essenzielle Grundlage, damit Tools überhaupt eine Wirkung entfalten können. Dazwischen gibt es aber noch, bevor wir jetzt über Tools sprechen, eine weitere Ebene, die darauf aufbaut, dass wir nämlich für unsere Projekt ein System geschaffen haben dürfen, dass es uns klar ist, in welchen Rollen wir agieren, dass uns klar ist, wie so ein Projektablauf aussieht, in welchen Schritten wir vorgehen und welche Aktivitäten wir wann durchführen – also, aus der Projektmanagement-Perspektive – und natürlich auch, mit welchen Daten wir agieren. Da dürfen wir eingespielt sein.

Allen Teammitgliedern muss klar sein, wie wir unsere Projekte durchführen. Mir geht es jetzt nicht um die Details, sondern mir geht es wirklich darum, grundsätzlich definiert zu haben, wie wir in Projekten vorgehen. Und erst dann, wenn das definiert ist, kommt dann quasi on top, der dritte Teil. Dann können wir uns mit den Tools beschäftigen. Dann können wir genau die passenden Tools, die auf dieses System, auf unser Mindset, bestmöglich passen, aus unseren vier Elementen, aus unseren vier Kreisen, die wir für ein Projekt definiert haben, Mensch, Team, Projekt, Umfeld, die bestgeeigneten Tools auswählen. Und die dann quasi auch als Turbo einsetzen, um wirklich in unseren Projekten die höchste Performance zu erzielen.

Ich habe Dir also in dieser Episode so ein bisschen diesen Begriff High Performance auseinandergenommen. Ich habe versucht, Komplexität zu reduzieren, indem ich die Strukturen mit Mensch, Team, Projekt und Umfeld in vier Bereiche aufgeteilt habe. Ich habe Dir für jeden dieser vier Bereiche eine Definition geliefert. Habe Dir viele Beispiele genannt, was man tun kann auf diesen vier unterschiedlichen Ebenen, um eine hohe Performance an den Tag zu legen. Und last, but not least, denke noch einmal daran, a fool with a tool is still a fool, dass wir Voraussetzungen geschaffen haben müssen, bevor wir auch Tools als Booster, also Turbo in Projekten einsetzen können.

Es gibt einen Workshop zu diesem Thema!

📌Wenn Du Lust hast, wenn Du da ein bisschen genauer reinzuschauen, komm zu unserer High Performance Mastery.

Innerhalb dieses Workshops von 3 Tagen werden wir uns mit diesen unterschiedlichen vier Ebenen, mit den unterschiedlichen Instrumenten und Ansätzen, genau beschäftigen, um wirklich eine bestmögliche Performance auch in Deinen Projekten zur Wirkung zu entfalten.

✨Eine Sache noch: In dem mittleren Kreis gibt es noch einen ganz kleinen Punkt. In diesem Punkt geht es um den Kern von Dir als Mensch, um Dein Mindset. Wie Du Dich menschlich entwickeln kannst und wie Du Dein Bestes geben kannst. Da geht es dann darum zu verstehen, was es ausmacht, Dein Betriebssystem in Deinem Kopf, Deine Gedanken, die ja die Grundlage von allem sind, in die richtige Richtung zu bewegen.

Die High Performance Mastery findet in diesem Jahr, 2019, noch zweimal statt.

Ich wünsche Dir viel Erfolg in Deinen Projekten und freue mich Dich vielleicht auch bald einmal persönlich zu treffen.

Shownotes

Dankeschön, dass Du Dir die Folge angehört hast oder sie gelesen hast. Wenn Dir der PROJECT MASTERY Podcast und unser Blog gefällt und Du einen wertvollen Impuls mitnehmen konntest, dann teile sie gerne mit Deinen Freunden und gib uns eine Bewertung bei iTunes ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Wir freuen uns sehr über Dein Feedback.
Das hilft uns, diesen Podcast weiter zu verbessern und Dir die Inhalte zu liefern, die wertvoll und nützlich für Dich sind. Weiterhin wird er dadurch für Menschen aus Deinem Freundeskreis oder Netzwerk sichtbarer: https://apple.co/2Tf8zHT
Von Herzen Danke!

3-Tages-Workshop mit Oliver Buhr: High Performance Mastery
https://www.projectmastery.de/high-performance-mastery

Project Mastery Facebook:
https://www.facebook.com/projectmastery/

Project Mastery im Internet:
www.projectmastery.de

Abonniere unseren regelmäßigen Newsletter mit Tipps und Erfahrungen für Dein Next Level im Projektmanagement. Jede Woche mit neuen Impulsen und Empfehlungen: www.projectmastery.de/nl

Wir freuen uns immer über ein Feedback. Schreib uns Deine Meinung auf Facebook, oder schreib uns an info@projectmastery.de eine E-Mail!