WORUM ES IN DIESER EPISODE GEHT …

Ich liebe Notizen. Früher habe ich Unmengen an Notizbüchern und A4-Blöcken vollgeschrieben, die ich dann schön in einen Schrank gestellt habe. Sortiert nach Kunde und Projekte in unterschiedlichen Farben. Bei mehreren Terminen bei unterschiedlichen Kunden am Tag, hatte ich da natürlich einiges an Volumen in meinem Rucksack. Im schlimmsten Fall hatte ich das Falsche eingepackt.

In dieser Folge möchte ich Dir meinen ersten Game Changer vorstellen, der eine wahnsinnige Innovation und Revolution für mich und für mein Wirken ist.

Drei Elemente, die in Kombination schon über Jahre hinweg mein Wirken und mein Leben nachhaltig komplett verändert haben – im beruflichen und im reflektierenden Kontext.

Ein Game Changer, der aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist.

Ab heute gibt es ein neues Format, innerhalb unseres Projekt Mastery Blogs – der sogenannte Game Changer.
Ja, Game Changer, so nennt man mich in manchen Teilen, als jemand, der das Leben verändert, der Projekte verändert, der Teams verändert oder auch Unternehmen. In diesem Fall jetzt möglicherweise die Wirksamkeit, die Effizienz, die Produktivität von Dir als Zuhörer.

Ein Game Changer ist eine maßgebliche Veränderung, was etwas auf den Kopf stellt, was das komplette Spiel verändert. Deine Spielwiese, Dein Handeln, Deine Wirksamkeit. 
Diese kleinen Game Changer, die wir Dir im Zuge dieser Folgen näherbringen möchten, sind Dinge, die Du sofort auch ab dem nächsten Tag in Deinem Kontext einsetzen kannst und vielleicht das ein oder andere bei Dir auch verändern.
Dazu möchte ich Dir natürlich auch eine kleine Geschichte erzählen. Es war so: In früheren Jahren, in meinem Wirken des Projektmanagements habe ich immer Notizen gemacht. Ich habe in Meetings, in unterschiedlichen Formaten des Projektmanagements immer unheimlich viele Dinge mitgeschrieben, ob es die Jour-Fixes gewesen sind oder die Lenkungsausschüsse oder was auch immer.

Damals noch unwissend, heute natürlich reflektierend darauf, ist das etwas, was sehr wirksam für mich ist. Denn dann, wenn ich es aufschreibe geht es über den Stift durch den Arm ins Herz und auch in den Kopf. Und all die Informationen, die ich mir so aufschreibe, zugänglich mache, sind damit deutlich länger haftend bei mir in meiner Wahrnehmung, als das ohne das Schreiben der Fall ist.
Das hat dazu geführt, dass ich eine Unmenge an Notizbüchern vollgeschrieben habe. Man kann sagen so alle drei bis vier Monate so einen A4-Block, mit bis zu 250 Seiten. Die habe ich dann schön in meinen Schrank gestellt und habe die aufbewahrt, weil es könnte ja sein, dass in einem Projekt dann wieder andere Impulse gekommen sind, wo ich dann das, was ich aufgeschrieben habe, nochmal reflektieren wollte. Natürlich sind auch die unterschiedlichsten Notizbücher bei mir gelandet, ob das die mit Ringbuch sind, ob das die mit dem harten Einband sind. Dann habe ich die ausprobiert ohne Buchrücken, weil sie dann flacher auf dem Tisch liegen. Ich habe mir unterschiedliche Stifte zugänglich gemacht. Versucht, mit feinen, mit dicken, mit unterschiedlichen Farben zu arbeiten wie das Eulen manchmal so machen.

Die Menschen, die so ein bisschen strukturiert denken und die versuchen, Dinge irgendwie abzuschichten und in Elemente zu packen. Und auch das hat gut funktioniert und dann kam irgendwann das iPad. Das hat natürlich die Welt von Businessmenschen, mich eingeschlossen, etwas auf den Kopf gestellt. Nur hatten die ursprünglichen iPads, so gut sie auch alle gewesen sind und wie revolutionär sie sich entwickelt haben, einen großen Nachteil.

Denn zum Teil gab es nicht die Killer-App, also DIE Applikation, die mich wirklich zum nachhaltigen Arbeiten mit dem iPad als solches und mit den Funktionen, haben wirklich nachhaltig arbeiten lassen. Sondern es lag auch öfters zu Hause und ich habe mir immer vorgenommen: Heute und ab jetzt nutze ich ganz häufig das iPad! 
Es ist dann trotzdem irgendwo liegen geblieben. Dann habe ich es versucht über die Stifte, die damals bei dem iPad zur Verfügung standen – von Nicht-Apple-Herstellern zugeliefert. Damit habe ich versucht, auf den unterschiedlichen Notizbuch-Applikationen meine Notizen zu machen, um wegzukommen von dem Papier. Denn wie das ist in Beratungsfunktionen und -rollen – Du hast unterschiedliche Kunden.
Und bei den unterschiedlichen Kunden solltest Du unterschiedliche Notizbücher nutzen, denn sonst passiert es ganz schnell, dass Du nichts mehr wiederfindest beziehungsweise völlig durcheinanderkommst, weil eine Notiz von dem einen Kunden ist und die andere von dem nächsten. Und dann vermischen sich Vertriebsthemen von Beratungsthemen, von Coachingthemen, von Vorbereitungen für Workshops und, und, und.

Es gab ganz viele Szenarien, die dazu geführt haben, dieses Notizbuch zu nutzen. Und meine These war: Ich gehe jetzt in Richtung iPad und mache das mit den Stiften. Das hat auch nicht funktioniert, weil die Stifte damals diese breiten Gummiteilchen vorne hatten, die waren zum Teil vier, fünf Millimeter breit, und die musstest Du dann aufdrücken … ganz, ganz komisch. Ich hab vier oder fünf Stifte ausprobiert. Jeder hat irgendwo zwischen 20 und 60 Euro gekostet. Keiner hat richtig funktioniert. Was ist dann passiert?

Dann gab es glücklicherweise auch wieder Apple, die dort innovativ gewesen sind und den Apple Pencil hervorgebracht haben. In Kombination mit einer bestimmten App, die ich gleich vorstelle, war das für mich der Game Changer. 
Denn was hat sich bei mir angehäuft? Eine Vielzahl von Notizbüchern, die ich an unterschiedlichsten Kundensituationen dabei hatte. Zum Teil bin ich mit vier, fünf Notizbüchern durch die Lande gefahren und ihr könnt euch vorstellen, was das gewogen hat in meinem Rucksack. Jetzt, viele Jahre später, nachdem der Apple Pencil erfunden, arbeite ich mit dem neuen iPad Pro. Das ist ein Element dieses Game Changers, den ich Dir heute vorstellen möchte. Das iPad Pro, die neueste Version mit, ich glaube, 10,5″ Bildschirmdiagonale und der Face ID. Nicht mehr mit Touch ID, mit dem Daumen, sondern mit Gesichtserkennung. Dann nutze ich den neuen Apple Pencil, der mit diesem iPad Pro natürlich kompatibel ist und damit verbunden eine App, die nennt sich Noteshelf 2.

Diese drei Elemente haben über Jahre hinweg nachhaltig mein Wirken, mein Leben im beruflichen und im reflektierenden Kontext komplett verändert.

Denn alle meine Notizen, all das, was ich aufschreibe, und die, die mich kennen, wissen, dass ich das sehr, sehr häufig und sehr, sehr ausgiebig tue, landen in diesem Device und damit da, wo ich es immer zugänglich habe. Das iPad Pro ist teuer aber durch die Kombinatorik aller Elemente auf diesem iPad, durch die Geschwindigkeit, durch die unterschiedlichen Apps, durch die Produktivität, die ich dadurch erlangen kann, und weil alles an einem Ort ist, ist ein unschlagbarer und maßgeblicher Faktor, der dazu führt es mir zu eigen zu machen.

Das Zweite ist, dass durch Mailfunktionalität, Word, PowerPoint und Excel ich jede Dateien über Dropbox zugänglich habe und auch verändern kann, damit arbeiten kann. Das Dritte ist, dass dieses iPad natürlich eine deutlich geringere Größe hat wie ein Laptop beziehungsweise ein Notizbuch. Denn das alles kann zu Hause bleiben beziehungsweise schleppe ich nicht von Meeting zu Meeting oder dann auch von Kunde zu Kunde. Was ich dort dokumentiere, sind nicht nur Notizen aus den unterschiedlichsten Projektkontexten, in denen ich agiere, sondern hier fließt alles rein. Und um euch da einmal ein bisschen den Überblick zu geben, was dort alles landet. Die, die mich kennen, wissen, dass ich pro Jahr zwischen 20 und 40 Tage auf Weiterbildungen bin. Und jede Weiterbildung landet auf diesem iPad und damit in meiner Notizbuch-App. Jede Weiterbildung. Und das schon seit drei Jahren. Das heißt, ich habe hier einen Fundus drin von knapp 100 Weiterbildungstagen und bestimmt 40 – 50 Weiterbildungsformaten, die ich besucht habe.

Wenn ich jetzt beim Kunden bin oder in irgendeinem Gedankengang und möchte mir diesen Impuls von einer Weiterbildung noch einmal zugänglich machen, sind das für mich ein paar Tipps mit meinem Zeigefinger. Ich bin in dem Notizbuch, wo ich mir damals die Notiz gemacht habe, und kann sofort die Reflexion und die Transferleistung aus dem Impuls damals in die aktuelle Situation mir sofort ermöglichen.

Weiterhin verwalte ich dort all meine Impulse und Ideen, die mir in unterschiedlichsten Formaten, Situationen, Kontexten einfallen. Und diese Ideen ermögliche ich mir somit direkt in das iPad zu notieren und habe sie damit dann natürlich auch an der richtigen Stelle und später dann auch zur richtigen Zeit. Was ich hier mit hereinbringe, sind meine Tagesreflexionen. Ich mache einen Morgenplan, ich mache eine Abendreflexion. Und auch das landet in dieser Notizbuch-Applikationen. Meine unterschiedlichen Kundenkontexte, in denen ich agiere, sind auch wiederum in verschiedene Notizbücher sortiert.

Das heißt, wenn ich von einem Kunden zum nächsten fahre, ob jetzt von dem einen auf den anderen Tag oder sogar von der einen auf die andere Stunde, kann ich mir innerhalb von Minuten wieder den Kontext aus dem letzten Termin, aus den letzten Situationen herbeiführen, weil ich nämlich sofort in das Notizbuch gehe. Ich lese mir das kurz durch und weiß sofort, mit welcher Situation, mit welchen To-dos, mit welchen Gedanken ich diesen Kunden verlassen habe und bin sofort beim Kunden im Moment und mit den Daten, mit den Informationen ausgestattet, um dort die nächsten Schritte gehen zu können.

Was ich auch notiere, sind meine Impulse, meine Strukturen für meine Workshops und meine Speakings. Die, die mich kennen, wissen, dass bei mir auf der Bühne oder in meinen Workshops immer ein Notenständer steht. Und früher auf diesen Notenständern war Papier dort ausgebreitet. Sprich, ich hatte dort meine Impulse, ich hatte meine Inhalte.

Mittlerweile ist das Papier dem iPad gewichen, denn die Notizen, die ich mir mache und die Strukturen, die ich mir schaffe für meine einzelnen Vorträge, für meine einzelnen Workshops, sind auch dort richtig strukturiert, in einzelnen Notizbüchern erfasst und somit sofort verfügbar. Podcast-Impulse, Newsletter-Impulse, all das findet sich auch dort drin, das heißt, wenn ihr jetzt seht, wie ich diesen Podcast aufnehme, oder ihr sehen würdet, wie ich ihn aufnehme, würdet ihr sehen, dass vor mir ein iPad liegt. Auf diesem iPad sind die Notizen für diesen Podcast. Und diese Stichworte sind meine Anker, zu denen ich dann spreche. Und diese Elemente, gepaart noch mit anderen Interaktionsformaten wie jetzt beispielsweise ein Coaching. Wenn ich ein Coaching mache am Telefon, physisch, dann sind alle Informationen und Dokumentationen aus diesem Coaching direkt in meinen Notizbüchern auf dem iPad.

Welche App nutze ich dafür?

Jetzt fragt sich vielleicht der eine oder andere oder Du fragst Dich: „Welche App nutzt er denn dafür?“ Weil es gibt ja Hunderte von Notizbuch-Apps. Und es gibt eine, die mir das alles ermöglicht. Das ist Noteshelf 2. Das nehme ich auch in die Shownotes und der Link dazu im Apple iPad Store. Dort werdet ihr diese App dann finden können. Noteshelf 2 kostet, glaube ich, im Moment elf Euro einmalig, kein Abo. Dort bekommt ihr die gesamte Funktionalität dieser App, das heißt ihr könnt dort unterschiedlichste, eine unlimitierte Zahl an Notizbüchern eröffnen und sortieren. Ob jetzt für Kunden, für eure Coaching-Kunden, für eure Workshops, für eure Speakings – gibt es dort, ich glaube, drei oder vier Ebenen, in die ihr diese Notizbücher hineinsortieren könnt. Ihr könnt mit unterschiedlichen Farben, Schriftgrößen arbeiten. Das ganz Besondere ist, dass es überhaupt nicht mehr auffällt, ob ihr auf Papier schreibt oder eben in das iPad, weil die Handballenerkennung des iPads gepaart mit dem Apple Pencil da wirklich Sensationelles leistet, was auf keinem anderen Pad in der Form so bisher von mir erlebt wurde.
Mit dieser App bist Du in der Lage, unterschiedliche Formate auch oder Vorlagen für Deine Notizbücher auf Seiten- oder Notizbuchbasis zu nutzen beziehungsweise zu erstellen. Es gibt dort eine Community, wo Du ganz viele Hintergrundformate Deines Notizbuches bekommst. Früher war das der Filofax war, wo wir uns diese zusätzlichen Papiere für horrendes Geld gekauft haben. Der Kalenderzusatz hat dann 10,99 Euro gekostet für 52 Wochenseiten. Ein unglaublicher Aufpreis, den Du dort bezahlst, nur damit die Lochung von dem Filofax, die ja auch besonders gewesen ist, passt.
Diese Vorlagen bekommst Du entweder kostenlos durch die Community dazu oder Du kannst Dir selbst Vorlagen bauen durch Bilder, Screenshots oder PDF-Dateien. Die kannst Du in Vorlagen umwandeln und somit dann auch in Deiner Notizbuch-App an der richtigen Stelle nutzen. Ich habe beispielsweise ein Tagebuch als Prototyp, welches dieses Jahr auch noch erscheinen wird. Und dieses Erfolgstagebuch, wie das manche nennen, oder Reflexionstagebuch für Projektmanager. Dort gibt es auch eine Vorbereitung auf den Tag und eine Reflexion des Tages.

Das sind zwei unterschiedliche Seitenformate, die ich so auch hier für meine Notizbuch-Applikationen nutze und da wo sie sinnvoll sind, nämlich am Morgen und am Abend des Tages beziehungsweise beim entsprechenden Kunden der Einstieg in den Kundentermin und der Ausstieg. All das sind Formate, die ich mir dort geschaffen habe, die ich ganz beliebig dort mit hereinnehmen kann. Das iPad ist damit von einem – Ich-weiß-noch-nicht-so-ganz-was-ich-damit-anfangen-soll und Doch-ist-mein-Laptop-vielleicht-das-bessere oder Ich-mache-eh-alles-schon-mit-meinem-Smartphone, – in der Kombination mit dem Apple Pencil, mit der Noteshelf-2-App zu einem ständigen, permanenten Begleiter geworden, der all meine Informationen, die ich aus Terminen, aus Impulsen, aus Ideen sammle, strukturiert in Notizbüchern ein Game Changer geworden, den ich so nicht mehr missen möchte.

Mir war wichtig, euch diesen Game Changer, diese Kombination iPad, Pencil und Noteshelf-App euch einmal transparent zu machen, auch hoffentlich mit ein paar Impulsen, was es für mich und mein Wirken verändert hat. Und das sind ja nicht die einzigen Nutzungsmöglichkeiten eines iPads. Ich hatte mehrere schon angesprochen, ob Du Deine Mail hast oder Deine Microsoft-Applikationen oder auch die Kindle-App ist bei mir eine sehr vertraute App. Da sind über 500 Bücher, die ich mir in den letzten Jahren gekauft habe. Die sind auf dieser Kindle-App. Und auch da geht es darum, zur richtigen Zeit den richtigen Impuls zu bekommen, um daraus in der Transferleistung die richtige Wirksamkeit beim Kunden erreichen zu können.

Damit sind diese Elemente eine wahnsinnige Innovation und eine Revolution für mich und für mein Wirken. DER Game Changer. Das war der erste Game Changer mit dem iPad, dem Pencil und der Noteshelf-App zu neuen Höhen.

Ich hoffe, Dir hat dieser erste Game Changer hier im Project Mastery Blog gefallen. Wenn Du Dir noch mehr solcher Game Changer zugänglich machen möchtest, dann kannst Du natürlich jederzeit auch weiterhin diesen Blog lesen oder unseren Podcast hören, denn dieses Format wird hier häufiger nun auftauchen.

Des Weiteren haben wir ja unsere offenen Workshops, ob es der Personal Brand Mastery Workshop ist oder der High Performance Mastery, wo wir sehr detailliert auf Projektmanagementmethoden eingehen, oder der Project Leadership Mastery Workshop, unser Leuchtturm, 4-Tages-Workshop. Da werden wir und besonders alle Teilnehmer ihre ganz persönlichen Game Changer teilen, die ihre Wirksamkeit in Projekten, in Teams, in Abteilungen, in Organisationen deutlich verbessert haben.

Und natürlich haben wir unsere PM-Kickoff-Veranstaltung, die jetzt am 29. März 2019 das erste Mal jetzt in diesem Jahr 2019 stattfinden wird. Dieses eintägige Format wird Dir viele Aha-Momente und neue Erkenntnisse geben, als sich auch vielleicht die eine oder andere Schlussfolgerung ziehen lassen, mit der Du dann am nächsten Tag wirksamer wirst in Deinen Projekten. Wir werden viele Game Changer vorstellen beziehungsweise werden einfach Game Changer visibel und transparent machen.
Du kannst Dir, wie Du schon weißt, das PM-Kickoff-Event mit dem Code PODCAST2019, auf der Webseite www.pmkickoff.com zugänglich machen. Du bekommst damit eine Preisreduktion von über 50 %, denn normalerweise kostet dieses Event 195 Euro. Wir freuen uns natürlich, Dich dort auch persönlich kennenzulernen.

Das war der erste Game Changer und wir hoffen, dass Du diesem Project Mastery Blog und Podcast weiterhin treu bleibst.
Vielen Dank, dass Du hier zuhörst und liest.

Viel Erfolg bei Deiner weiteren Wirksamkeit und Umsetzung in Deinen persönlichen Umgebungen und speziell in Deinen Projekten.

 

Shownotes

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