WORUM ES IN DIESER EPISODE GEHT …

Wir waren verabredet zum Essen. Aus einer Idee wurde eine Vision. Dann ein High Five. Dann ein Termin. Dann eine Investition. Und ein halbes Jahr später standen wir vor 160 Teilnehmern in der Zentralstation und haben die obere Halle vollgemacht.

Haben wir das alles Monate vorher jeden Tag bis ins Kleinste Detail geplant? Sicher nicht. Wir haben einfach gemacht.
Es gab kein zurück!

Unser heutiges Thema lautet: Einfach machen. Genau so wie wir diesen Podcast jetzt einfach machen, wollen wir einen Appell an Dich richten.

Du erfährst, was aus unserer Sicht die kritischen Erfolgsfaktoren sind, die dieses „Einfach machen“ unterstützen und wir wollen Dir mit einem Einblick in unsere Geschichten Mut machen, loszugehen, um Deine Träume und Visionen wahr werden zu lassen.

 

 

Unser heutiges Thema lautet: Einfach machen.

Genau so wie wir diesen Podcast jetzt einfach machen, wollen wir einen Appell an euch richten. Für eure Projekte für euer Business für heutiges Geschäft und vielleicht auch für private Aktivitäten – nämlich einfach mal loszulegen.

Das Problem kennt vielleicht jeder von uns, nicht in die Gänge zu kommen. Man überdenkt manchmal einfach zu lange über Dinge nach. Gerade wir Projektmanager haben da einen gewissen Hang zu – einfache alles von vorne bis hinten durchzudenken.

Gerade die Projektmanager aus unserer Generation.

Torsten: Oliver, du bist ja auch so ein Wasserfall Typ.

Oliver: Genau, ich habe Wasserfall gelernt unterschiedliche Methoden kennengelernt und da heißt es ja immer – Betonung der frühen Phasen, das alles klar zu definieren wie soll das Endergebnis aussehen soll. Wie sind die Abnahmekriterien, wir dürfen Risiken überdenken, uns Risikomaßnahmen überlegen und erst wenn wir das alles durchgekaut haben und alles schwarz auf weiß vorliegen haben, die Unterschrift haben, dann können wir loslegen.

In der Zwischenzeit ist vielleicht schon wieder die Karawane weitergezogen. Wenn du anfängst zu bauen hat sich die Welt schon wieder weitergedreht.

Wie es zu diesem Podcast kam…

Torsten: Was machen wir denn für einen Podcast? Oliver, du hast erzählt, dass Du einen Podcast gehört hast, der dich inspiriert hat, einfach mal zu machen.

Oliver: Genau und ich will auch die Quelle nicht verheimlichen von wo diese diese Inspiration herkam. Der Podcast, den ich neulich gehört habe, war „Mach es einfach!!!“ von Ben Ouattara.

Und wir beide haben ja auch gute Beispiele dafür wie das „Einfach machen“ in unserer gemeinsamen, jetzt fast zweijährigen Zusammenarbeit auch gut geklappt hat.

Torsten: Ja, ich glaube ein super Beispiel, was wir beide gut über die Bühne gebracht haben, waren die ersten PM Powerdays. Vielleicht kann sich der eine oder andere von euch daran ja noch erinnern – 160 Teilnehmer, 30 Leute aus der Crew und wir hatten die Zentralstation und wir haben die obere Halle einfach mal voll gemacht.

Und wer jetzt geglaubt hat wir haben Monate vorher schon den Inhalt fertig und die Struktur des Ablaufplanes und wussten wie alle Zahnrädchen so ineinandergreifen und

dass alle es so erleben konnten, wie es vielleicht einige von euch erleben konnten, darf ich sagen, ist alles ein Mythos.

Am 3. und 4. März 2018 waren die ersten PM Powerdays. Und wir haben uns gesagt, die drei bis vier Tage davor, hocken wir uns zu Hause hin und machen die letzten Vorbereitungen.

Was ist dann passiert?

Oliver: Diese intensiven Vorbereitungen, die wir da machen wollten, die haben wir zwar gemacht aber es war alles viel kurzfristiger als wir es ursprünglich geplant hatten und es ging viel schneller. Wir hatten zuerst einen Ansatz – es gibt immer so ein Tabellenblatt für jede Session die kommt und schreiben dann immer irgendwas rein.

Letzten Endes haben wir das in die Ecke geworfen haben das altbewährte Flipchart genommen und das per Hand runtergeschrieben. Und da wo wir dann das geeignetste Instrument hatten, da haben wir das dann auch schnell runtergerockt.

Torsten: Diejenigen, die jetzt glauben, das haben wir am Montag angefangen – auch das ist ein Mythos. Mittwochabend um 16 Uhr haben wir die erste von, ich glaube, 30 Flipchart Seiten

gefüllt, weil wir am Donnerstag ja aufbauen wollten. Jede Flipchart Seite hatte eine bestimmte Struktur, so wie sich das für Projektmanager auch gehört und dann haben wir 5 Stunden die Inhalte runtergeschrieben und zwar für jeden einzelnen Programmpunkt. Gegen Mitternacht waren wir dann fertig.

Oliver: Ich möchte aber noch mal auf den Anfang zurück kommen, denn es geht ja heute um „Einfach machen“. Als wir beide uns getroffen haben und unsere Idee geschärft haben, sprachen wir darüber, mal eine Veranstaltung zu machen die ungewöhnlich ist. An diesem Tag da hatten wir uns mal im Frankfurter Westend zum Mittagessen verabredet. Haben uns dann da rein geredet und waren voller Enthusiasmus. Wir hatten beide eine Vision und als wir beide uns dann verabschieden, legten wir einen Termin fest.

Wir hatten wirklich definiert, wir machen so eine Veranstaltung gemeinsam. Als wir dann auseinander gegangen sind, haben wir uns dann ein High Five gegeben und haben gesagt, dass binnen eines halben Jahres diese Veranstaltung über die Bühne gegangen sein wird.

Das ist ein wichtiges Learning, dass wir euch mitgeben möchten.

Ihr könnt einfach so anfangen. Ihr könnt einfach so loslegen. Es gibt eine Voraussetzung, die die Wahrscheinlichkeit enorm erhöht, dass es funktioniert. Ihr braucht eine starke Vision. Ihr braucht ein starkes Warum. Ihr braucht einen Antrieb, weil in diesem halben Jahr in dem wir das dann vorbereitet haben, lief natürlich nicht alles gut. Wir hatten auch Rückschläge.

Was uns aber immer angetrieben hat, war diese Vision, dessen was wir erreichen wollten

Torsten: Und dieses starke Warum haben wir natürlich noch mal dahingehend ergänzt, dass man in diese Vision „eintreten“ darf, sie sich zu eigen machen darf. Diejenigen, die meine Grant2Grant Story kennen und auch das eBook dazu, die wissen, dass eine starke Vision allein nicht ausreicht. Und auch ein Foto auf einem Visionboard wo wir zwei vor 300 Leuten stehen reicht manchmal nicht aus. Man darf richtig hineingehen, die Vision sich zu eigen machen, damit die Energie entsteht und Leidenschaft entsteht, die das ermöglicht. 

Oliver: Im NLP würde man sagen, man würde es modellieren man würde versuchen sich in diese Rolle tatsächlich hinein zu begeben.

Torsten: Und wie hat sich das für dich angefühlt, so in dich hinein zu gehen?

Oliver: Also das war ja nicht der jetzige Oliver, sondern das war der zukünftige Oliver, der vor einer dreistelligen Anzahl an Teilnehmern mit dem Torsten zusammen auf der Bühne steht und das macht und das war der heutige Oliver noch nicht.

Und es gibt noch eine andere Sache, die dafür gesorgt hat, dass wir dran geblieben sind. Wir haben investiert. Wir haben relativ früh den Vertrag mit der Zentralstation fest gemacht. 

Ein finanzielles Commitment hat geholfen – no way back!

Es gibt doch diesen Spruch, den Rubikon zu überqueren und dann die Brücken hinter sich abzubrechen und es geht nicht mehr zurück.

Es wäre zwar zurückgegangen aber das wäre ein fünfstelliger Verlust gewesen, ohne es überhaupt mal probiert zu haben. Und das ist dann natürlich auch ein starker Antrieb der uns dann auch nach vorne gebracht hat.

Deshalb war klar – wir werden das machen.

Oliver: Wir wissen jetzt natürlich nicht welche Projekte du vor Augen hast wenn du das jetzt hier hörst was wir erzählen. Vielleicht geht da gar nicht um so große Sachen.

Vielleicht hast du auch ein privates Vorhaben, dass du endlich mal los treten willst. Vielleicht ist das ja auch gar kein Projekt.

Vielleicht ist das einfach eine Sache, die du schon lange vor dir her schiebst. Du denkst schon immer daran, Du muss jetzt Zeit haben das gründlich zu planen, bevor Du den ersten Schritt gehst.

Und was wir dir jetzt erzählt haben, da stecken auch schon wirklich Sachen drin, die dir dabei helfen, dass du dir erstmal die Frage vor Augen führst: Habe ich diesen starken Antrieb?

Und wenn ja, dann ein Commitment zu erzeugen.

Das muss jetzt nicht unbedingt das Unterschreiben eines Vertrages von 15000 € sein, sondern, das kann ja auch ein Commitment vor deinen Freunden sein.

Das kann zum Beispiel ein Commitment auf Facebooksein: Ich werde das / jenes machen. Ich bin jetzt einen Schritt gegangen und werde mich jetzt darum kümmern, dass ich mich in diese Richtung weiter entwickle. Ich werde in Zukunft das und das machen. Verpflichte Dich, das wirklich öffentlich kundzutun, vielleicht auch einen Termin zu benennen, zu dem Du das erreicht haben wirst. Das ist schon mal eine wichtige Voraussetzung, dass es dann auch tatsächlich passiert und dann einfach machen.

Die Lösung kommt während du gehst.

Die Idee zu haben, die Vision zu haben, wie es am Ende aussieht, den Weg noch nicht klar definiert zu haben, den es gilt zu gehen und aus unserer Erfahrung mit dem mit den Pm Powerdays, können wir dir sagen, dass die Lösung kommt während du gehst. Die Herausforderungen kommen und du bewältigst die Herausforderungen.

Jetzt gibt’s ja im Projektmanagement auch schon Herangehensweisen

Torsten: Diese Elemente finden wir ja auch in agilen Vorgehensweisen. Obwohl wir „Wasserfall“ Kinder sind, durften wir uns da in den letzten Jahren auch sehr intensiv damit beschäftigen und sind ja auch an vielen Stellen nicht nur damit konfrontiert worden sondern haben sie auch aktiv belebt und auch schon verantwortet.

Was sind denn da aus deiner Sicht kritische Erfolgsfaktoren, die dieses „Einfach machen“ unterstützen?

Oliver: Die Lösung kommt auf dem Weg. Es gibt eben Herausforderungen, die man nicht alle im Voraus durchdenken kann.

Zwei Aspekte zum agilen Projektmanagement:

Das eine ist wirklich inkrementell vorzugehen, also wirklich mit einem Fundament anzufangen, etwas schon parat zu haben und darauf aufzubauen und das immer weiter zu verfeinern.

Der wichtigere zweite Punkt ist, sich ständig Feedback einzuholen und zwar Feedback von denjenigen, an die sich das Ergebnis richtet, von denen du auch den Return erwartest.

Wir haben das bei unserem PM Powerdays so gemacht, dass wir schon über Facebook relativ schnell rausgegangen sind.

Wir haben relativ früh einen Facebook-Live gemacht und gefragt: Was haltet ihr davon? Wie findet ihr das? Und das ist glaube ich, ein ganz wichtiger Aspekt, dass man da nicht einfach blind losläuft und vor sich hin wurschtelt, sondern auch wirklich mit anderen darüber redet und seine aktuellen Ergebnisse, die man schon hat präsentiert.

Bei den PM-Powerdays war es dann so, dass die Leute dann auch gleich gekauft haben, was natürlich ein Mega-Feedback war.

Torsten: Das heißt also, das was wir proklamieren. das „Einfach machen“, wir ja auch im Projektmanagement-Kontext jetzt schon wieder finden – die Agilität.

Feedbackschleifen, iterative Ansätze, die dann ja auch maßgeblich auch im Scrum vorhanden sind.

Was man auch noch sagen darf: Beim aktuellen Projekt, wo man sehr gerne, immer gleich wie du über Tools spricht, also wenn du Projektmanagement-Methoden einführst oder eine Grundlage legst in dem Unternehmen, viele dann auch immer von dieser Tool-Seite kommen. Man braucht dann immer erst einen Gira, Konfluenz oder andere Clarity. 

Aber man sagt ja so schön – der Depp mit dem Tool ist immer noch ein Depp.

Und man darf sich durch dieses „Einfach machen“ ja auch ranrobben,  im Sinne der Prozesse im Sinne der Vorgehensweise, bevor man sich dann irgendwie auf eine stärkere Basis stellt. Das machen wir ja gerade auch im Kontext unserer Project Mastery so. Erstmal reinfühlen in diverseste Prozesse, wenn es um unseren Kunden oder andere Themen geht, um dann das Ganze zu automatisieren, bzw es auf eine nachhaltigere Basis zu stellen. Da fangen wir ja auch immer erstmal an und machen einfach.

Oliver: Vieles kann man mit wirklich mit den simpelsten Dingen beginnen. Sei es auf Papier und Flipchart oder mit einer Excel-Tabelle.

Wir arbeiten jetzt schon anderthalb Jahre mit unserer Veranstaltungsvorbereitung und haben uns erst jetzt mal überlegt, uns mal ein CRM anzuschaffen, indem wir wichtige Informationen über die Kunden speichern können, was in Excel Tabellen so langsam zu unübersichtlich wird. Das war auch nicht vorausgeplant, sondern hat sich einfach so ergeben.

Wenn wir das vielleicht im Vorfeld schon vor anderthalb Jahren, gewusst hätten, dass wir ein CRM brauchen, hätten wir die PM Powerdays vielleicht gar nicht gemacht.

Torsten: Starkes Plädoyer: Dinge nicht zu weit durchdenken und sich einen Riesenkopf machen sondern einfach mal zu machen, mal Fünfe gerade sein zu lassen, in privaten oder beruflichen Projekten.

Reinzuspüren, zu verstehen, zu reflektieren – was gut gelaufen ist und was schlecht gelaufen ist und daraus den richtigen Weg abzuleiten, anstatt sich jetzt irgendwie acht Wochenenden in ein Kämmerlein einzuschließen und sich Dinge zu überlegen, wie es laufen könnte.

Committe Dich. Erschaffe eine Vision. Schau, ob Dein Warum stark genug ist. Verpflichte dich, setze Termine, veröffentliche es und dann gehe den ersten Schritt.

Habe Vertrauen in dich, was du kannst. Du hast das schon.

In den meisten Fällen hat man leider viel zu wenig Selbstbewusstsein und Vertrauen in sich. Die Lösung kommt auf dem Weg.

Komm auf unser PM KICKOFF

Wenn du schon länger darüber nachdenkst und ich Dich mit dem Gedanken trägt eins unserer Formate zu besuchen, dann ist auch das vielleicht jetzt der richtige Zeitpunkt Dich dafür zu committen und einfach mal zu machen. Denn jetzt in zwei Wochen, am 29.03. haben wir unsere erste PM KICKOFF-Veranstaltung. Eine eintägige Veranstaltung im Lindner Congress Hotel hier in Frankfurt.

Am 28. Juni wird dann unsere zweite PM KICKOFF-Veranstaltung stattfinden und über das Jahr hinweg noch zwei weitere, die wir auch in den bestimmten Kontext gestellt haben, nämlich den Menschen,

im Projekt bzw. der Mensch, als wirksamer Projektmanager.

Weiterhin steht das Teams im Fokus, also wie du aus dem Team von Außergewöhnlichen ein außergewöhnliches Team schmiedest, um es so zu führen, dass es in der Lage ist dieses Projekt Ziel zu erreichen.

Im dritten PM Kickoff werden wir uns darauf konzentrieren, wie Projekte zu wirklichen High Performance Projekten werden. Wie Du Deine beste Auswahl an Methoden und Tools zu einer größtmöglichen Wirksamkeit verhelfen kannst.

Dann am vierten PM KICKOFF, zum Ende des Jahres, am 15. November, erfährst Du, wie sich solch ein Projekt in der Organisation einbettet und wie es sich sichtbar macht, wie es sich gut vermarkten kann und wie Du es mit seinem Umfeld verzahnst.

Das werden wesentliche Themen sein. Wir werden einige Guest-Speaker aus unserem Headcoach- und Host-Umfeld da haben, das heißt, Menschen, die mit uns in der Project Mastery Academy zusammenarbeiten. Unser maßgebliches Ziel ist es, euch natürlich richtig Licht ans Fahrrad zu machen. Wir wollen euch mit neuen Impulsen und Herangehensweisen ausstatten in diesen vier Bereichen die wir gerade skizziert haben.

Diesen Ansatz mit den Powerlearning Aspekten, mit dem wirksamen Rahmen, mit den Übungen, die wir dann auch mit allen Teilnehmern machen, möchten wir es Dir ermöglichen zu reflektieren, ob du da an der ein oder anderen Stelle vielleicht auch noch den nächsten und den übernächsten Schritt weiter gehen möchtest.

Wir haben ein Top Angebot für dich: mit dem Code PODCAST2019 kannst du dir auf der Webseite www.pmkickoff.com ein Ticket zum halben Preis sichern, das heißt, du bist für 95 € inklusive Mehrwertsteuer bei diesem 1-Tages-Event dabei.

Einfach mal machen! ; )

 

Shownotes

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Podcast von Ben Ouattara „Mach es einfach!!!“:
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